Ihre skandalöse Abgabenlast

Wissen Sie eigentlich, wieviel Steuern Sie zahlen?

Wissen Sie, mit welcher Summe Sie diesen Monat den Staat finanziert haben?

Die Partei der Vernunft hat das für Sie ausgerechnet. Wir bedanken uns bei der Libertären Liste, einer Hochschulgruppe der Universität Konstanz, die die Vorlage geliefert hat. Wir haben die Zahlen geprüft und auf den aktuellen Stand gebracht. Da nicht jeder das gleiche Gehalt hat und nicht jeder die gleichen Steuern zahlt, haben wir den durchschnittlichen Berufsanfänger Max der Modellrechnung zugrunde gelegt. Lesen Sie nun das erschreckende Ergebnis.

Max hat gerade fertig studiert, ist noch nicht verheiratet, hat keine Kinder, ist nicht kirchensteuerpflichtig und beruflich auf sein Auto angewiesen.

Max hat mit seinem Arbeitgeber ein Bruttomonatsgehalt von 2000,-€ ausgehandelt. Doch wieviel davon wird Max nach allen Steuern und Abgaben noch für sich übrig haben?

Abgaben-Ist

Max hat also von seinen ausgehandelten 2000,-€ Brutto, nach Abzug aller Steuern und Abgaben die von seinem Geld bezahlt werden, nur noch 799,83€ um sie wirklich für sich zu nutzen. Da sein Arbeitgeber für ihn monatlich sogar 2603,50€ zahlt und es dem Arbeitgeber aus Gründen der Motivation sicher lieber wäre,statt dem Finanzamt Max das ganze Geld zu geben , läge sein reales Brutto sogar bei 2603,50€. Das heißt, dass er knapp 70% seines Einkommens an den Staat abführen muss.

Der Staat kassiert also bis zu 70% unseres hart erarbeiteten Geldes. Das heisst, dass jemand wie Max fast das 4-fache verdienen könnte.

Da stellt sich die Frage, was der Staat eigentlich alles mit den 70% anstellt. Was tut der Staat mit diesen Summen eigentlich für uns? Was tut er für Sie?

In unserer Berechnung konnten wir beim besten Willen keinen konkreten Wert für die durch staatliche Maßnahmen erhöhten Preise benennen. Am Beispiel des Strompreises jedoch, erkennen Sie dass der Staat hier wesentlich stärker zulangt als man denkt. Die folgende Aufstellung zu den Strompreisen verschicken die Stadtwerke Flensburg zur Zeit an Ihre Kunden.

Stompreis

Gesetzliche Abgaben

Das schockierende Ergebnis: Mindestens 41% des Strompreises sind allein durch den Staat verursacht. Andere Untersuchungen gehen von 44 Prozent aus. Die Preise sind also knapp doppelt so hoch wie sie ohne die staatlichen Eingriffe wären - vom mangelndem Wettbewerb durch Überregulierung ganz abgesehen. Hinzu kommt, dass auch die Netze umfassend reguliert sind, so dass auch die Netznutzungsentgelte staatlich induzierte Kosten in unbekannter Höhe enthalten. Zusätzlich fällt auch beim Strompreis noch die Mehrwertsteuer von 19 Prozent an.

Wer jetzt denkt, es könne nicht mehr schlimmer werden, irrt. Unser Staat hat im Rahmen der "Energiewende" weitere Erhöhungen beschlossen. Hier die Änderungen die 2012 in Kraft treten:

Gesetzliche Abgaben

Die "§19-StromNEV-Umlage" ist eine von der Bundesregierung beschlossene Umlage die energieintensive Abnehmer (bei einer Abgabemenge von mehr als 10Mio. kWh/Jahr) von der Zahlung der Netznutzungsentgelte befreeit. Letztere werden auf dieser gesetzlichen Grundlage ab 1. Januar 2012 in entsprechender Höhe auf alle anderen Abnehmer bundesweit aufgeschlagen.

Auf dieser Basis müssten wir eigentlich die obige Berechnung zu höheren Preisen aufgrund staatlicher Intervention weit nach oben korrigieren, aber wir belassen es bei den sehr konservativen 15%.

Nachfolgend finden sie die Erläuterungen zu den Berechnungen. Bedenken Sie: Selbst wenn sie nicht alles bis ins letzte Detail nachvollziehen können, ist es eine eher konservative Schätzung,dass der Staat Ihnen zwei Drittel Ihres Einkommens wegnimmt. Zusätzlich sollten sie berücksichtigen, dass selbst Transferempfänger, die ihr ganzes Geld für Konsum ausgeben, diese Abgaben zahlen, weil Unternehmen alle ihre Kosten in die Produktpreise einrechnen müssen.

Die Berechnung der Steuern und Abgaben haben wir in diesem .pdf zum herunterladen noch einmal für Sie aufbereitet.

Erläuterung zu unserer Berechnung:

 

Sozialabgaben:
Hier vom Arbeitgeberanteil zu sprechen, ist Etikettenschwindel. Für ihn interessant sind nur die allgemeinen Kosten des Arbeitsplatzes, die bei 2603,50 € liegen. Ob der Arbeitnehmer diese vollständig erhält, spielt für den Arbeitgeber keine Rolle. Der Arbeitnehmer bezahlt die Sozialabgaben (Rentenkasse, Krankenkasse, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung und den Krankenkassen-Sonderbeitrag) folglich komplett von seinem Gehalt.

Berufsgenossenschaft:
Wir haben einen sehr zurückhaltenden Wert von 10% für die vom Arbeitgeber zu entrichtende Abgabe angesetzt, die je nach Beruf zwischen 4,3% und 50% des Brutto-Monatsgehaltes des Arbeitnehmers variieren kann.

Sonstige Gesundheitskosten:
Wir haben in unserer Schätzung 5 € veranschlagt - ein sehr konservativer Wert, da immer mehr Arzneimittel aus den Leistungen der Krankenkassen ausgegliedert werden bzw. Zuzahlungen anfallen. Bei einer privaten Versicherung hätte man die Wahl zwischen:

  1. niedrigerem Beitragssatz und hoher Selbstbeteiligung
  2. höherem Beitragssatz der beispielsweise alle Medikamente umfasst

Beim Staat steigen jedoch die Beträge und die Leistungen werden immer weniger - ohne Einwilligung der Kassenpatienten. Ebenfalls zu bedenken sind die künstlich verteuerten Preise für Arzneimittel, die durch die Aufrechterhaltung des Apothekenmonopols entstehen.

 

KfZ-Versicherung:
Da viele Studenten sich während der Studienzeit kein eigenes Auto leisten können, sind wir für unseren beispielhaften Berufsanfänger von einem Versicherungssatz von 100 - 140 % ausgegangen. In der Versicherungsprämie sind 19% Versicherungssteuer enthalten, die wir mit ca. 20 € veranschlagt haben.

Benzinsteuer:
Der gesamte Steueranteil am Liter Benzin beträgt 90,39 Cent (ein Anteil von 58,7 % !).Die Benzinsteuer setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

  • Mineralölsteuer
  • Öko(Renten)-Steuer
  • Erdölbevorratungsabgabe
  • 19% Umsatzsteuer (ja, eine Steuer auf die Steuer)

 

Umsatzsteuer:
Laut des derzeitigen Warenkorbes des statistischen Bundesamt werden 25% der Durchschnittsausgaben für Güter getätigt, die mit 7 Prozent Umsatzsteuer belastet sind. Entsprechend werden die restlichen 75% für Güter und Dienstleistungen ausgegeben, die mit 19 Prozent besteuert werden.

Als Grundlage für unsere Berechnung haben wir eine Sparquote von 10% angenommen. Das bedeutet das 90% dessen, was nach Steuern und Abgaben von der Netto-Auszahlung übrig bleibt, der Umsatzsteuer unterliegt.

 

Weitere Steuerausgaben::
53 Milliarden € erhielten Bund, Länder und Gemeinden 2006 aus folgenden Steuern: Kapitalertragssteuer, Tabaksteuer, Branntweinsteuer, Alcopopsteuer, Schaumweinsteuer, Kaffeesteuer, Versicherungssteuer, Stromsteuer, Erbschaftssteuer (über das gesamte Leben gerechnet), Grundsteuer, Rennwett- und Lotteriesteuer, Biersteuer, Hundesteuer, Jagdsteuer, Zweitwohnsitzsteuer, Vergnügungssteuer.
Hinzu kommen noch überhöhte Kosten für Müllabfuhr, Strom, Heizung, oder Post, die durch städtische Monopole oder durch staatliche Regulierungen entstehen. Da diese Kosten überwiegend von der arbeitenden Bevölkerung getragen werden, haben wir die weiteren Steuerausgaben in unserem Beispiel auf 100 € geschätzt.

Geldmengenzunahme:
Die staatliche Europäische Zentralbank hat die Geldmenge im Jahr 2006 um 9,6 Prozent ausgeweitet. Aktuellere Zahlen sind aufgrund der Verschleierung durch die Notenbanken nicht zu ermitteln. Über TARP, TARF, EFSF u.v.m. wird Geld direkt von den Notenbanken aus dem Nichts erzeugt, aber dies zum Teil außerhalb der Bilanzen der Notenbanken. Es wurden also viele Töpfe und Schattenhaushalte aufgemacht um zu verschleiern das überall Geld gedruckt wird.
Warum führen wir die Geldmengenzunahme hier auf? Seit Jahrtausenden hat Geld folgende Funktionen: Es fungiert in einer Volkswirtschaft als Tauschmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrungsmittel. Die beliebtesten Zahlungsmittel in praktisch allen Kulturkreisen waren Gold und Silber, da sie schwer zu fälschen sowie nicht beliebig vermehrbar sind und für alle Geldfunktionen verwendet werden können. Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat jedoch der Staat das Geldmonopol an sich gerissen. Die Zentralbanken legen die Mindestreservesätze und den Leitzins fest, was es den Geschäftsbanken ermöglicht Geld aus dem Nichts zu schöpfen und somit die Geldmenge  aufzublähen. Das führt zur Inflation.
Das Problem an der Inflation ist, dass manche das neue Geld früher empfangen als andere. Diese ersten Empfänger, der Staat, die Banken und Konzerne, profitieren durch die Geldmengenerweiterung, da die Preise noch niedrig sind (Cantillion-Effekt). Dadurch steigen jedoch sukzessive die Preise, so dass die jenigen diese verdeckte Steuer bezahlen, die als letzte das neue Geld erhalten (z. B. Lohnempfänger oder Rentner).
Wenn die Geldmenge unveränderlich bliebe, weil nicht beliebig vermehrbares Sachgeld verwendet würde, würden die Preise infolge eines Wirtschaftswachstum sinken, da sich die konstante Geldmenge nun auf mehr Güter verteilt (dies war im 19. Jahrhundert noch an der Tagesordnung als Gold und Silber - also Marktwährungen - noch das offizielle Zahlungsmittel waren). In den letzten Jahrzehnten hätten die Preise in Deutschland aufgrund der gestiegenen Produktivität stark sinken müssen, jedoch wurde von der Bundesbank bzw. EZB die Geldmenge so massiv erhöht (zum Vorteil einiger protegierter Interessensgruppen), dass die Preise sogar sukzessiv angestiegen sind. Diese - durch staatliche Geldvermehrung erzeugten Preiserhöhungen - treffen besonders Lohnempfänger wie aus unserem Beispiel. Die Geldmengenerweiterung kann folglich als eine verdeckte Form der Besteuerung angesehen werden.

Höhere Preise durch Besteuerung von Unternehmen:
Wenn Unternehmen durch Steuern zur Kasse gebeten werden, dann scheint das den Normalbürger nicht weiter zu interessieren. Doch nur auf dem ersten Blick:
Müssen Unternehmer mehr Steuern zahlen, dann wird dies auch eine Auswirkung auf die Preise ihrer Güter haben. Man spricht von einer Steuerüberwälzung (In Form von höheren Preisen sind Konsumenten indirekt auch an der Bezahlung der Unternehmenssteuer beteiligt).
Doch nicht nur Unternehmensbesteuerung führt zu künstlich höheren Preisen für die Konsumenten: Auch staatliche Regulierungen, die im Unternehmen mehr Bürokratie und Aufwand verursachen oder die staatlich verursachten Lohnnebenkosten sind für Unternehmen Kosten, von denen letztendlich auch der Konsument betroffen ist.

Wohlstandsverlust durch staatliche Eingriffe:
Nach Frederic Bastiat ist Ökonomie auch die Lehre "von dem, was man sieht, und von dem, was man nicht sieht". Wenn der Staat durch Steuereinnahmen eine Investition tätigt, dann sieht jeder sofort das neue Arbeitsamt. Was man jedoch nicht sieht, sind die neuen Produkte, die aufgrund der Steuereintreibung nun nicht mehr möglich sind. Dies kann man als Wohlstandsverlust bezeichnen. Bei jeder Steuer überwiegt immer der Wohlstandsverlust, was auch empirisch durch den Economic Freedom of the World Report bestätigt wurde: Je geringer die Staatsintervention in die Wirtschaft ausfällt, umso reicher und technologisch fortgeschrittener ist eine Volkswirtschaft. Vor allem die Schwächsten einer Gesellschaft profitieren, wenn Freiheits- und Eigentumsrechte geschützt werden. Und gerade diese wichtigste Staatsaufgabe kostet nur drei Prozent des Bruttosozialproduktes.
Wie hoch diese Wohlstandsverluste im Fall Deutschland sind, ist unkalkulierbar. Fest steht jedoch eines: Den Menschen in Deutschland würde es bedeutend besser gehen, wenn der Staat ihnen nicht einen Großteil ihres Einkommens stehlen würde!

Aktuelles: 

Kommentare

Die Versicherungssteuer bezieht sich nicht auf die Kfz-Steuer sondern auf die Prämie der Kfz-Versicherung. Diese ist von Versicherung zu Versichrung unterschiedlich und kann daher nur geschätzt werden.

Bei den 700,- sind ALLE Steuern schon rausgerechnet. Diese werden als wirklich in Waren umgesetzt. Die Preise für die Waren beinhalten dann natürlich die Löhne und Gehälter der Angestellten des produzierenden Unternehmens, die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffkosten und natürlich eventuell vorhandene Zinslasten. Oben drauf kommt natürlich noch der Gewinn, aber der Macht im Durchschnitt gerade mal 2% des Preises aus. Das Alles ist aber auch gar nicht schlimm, damit verdienen Menschen Ihren Lebensuterhalt und bringen so sich und ihrer Familie etwas zu essen auf den Tisch. Und durch ihre Arbeit ermöglichen sie anderen Menschen ihre Produkte zu kaufen und somit den Lebensstandard zu verbessern.

Richtig, die Mehrwertsteuer ist hierfür aufgeführt. Zusätzlich haben wir noch den Punkt "sonstige Steuerabgaben" mit 100,-€ veranschlagt.

Die Mietsteigerung haben wir bedacht in den höheren Preisen durch Unternehmensbesteuerung.

Wir wollen diese ohnehin schon komplizierte Rechnung nicht noch weiter verkomplizieren lassen diese Posten daher aus.

Werfen Sie noch einmal einen Blick auf die Berechnung, der Bruttolohn sind die 2000,- und die 2600,- sind das reale Brutto mit Arbeitgeberanteilen. Die übrigen Posten haben wir bewusst ausgelassen um die Rechnung nicht zu verkomplizieren. Zumal es auch nahezu unmöglich ist hierfür zuverlässige Zahlen zu finden.

Diese ist enthalten. Wobei eine Sparquote von 10% angenommen wird.

Letztendlich legt der Staat das Geldmonopol per Gesetz fest indem er uns verbietet andere Zahlungsmittel zu verwenden. Zumal der Staat mit den Zentralbanken im Bett liegt.

Wie aus den Erläuterungen hervorgeht ist dies von Branche zu Branche unterschiedlich und schwankt sehr stark. 10% sind daher ein fairer Wert.

Das ist merkwürdig. Auf unserer Seite ist technisch alles in Ordnung und es lässt sich problemlos öffnen.

Den Kommentar lass ich so mal stehen. Sind ja immerhin Tipps drin wie man sich ein wenig wehren kann. Ich möchte jedoch hinzufügen das Ich die Links nicht geprüft habe und die PDV für fremde Inhalte keine Verantwortung übernimmt. Wir können schon aus Zeitgünden nicht alles prüfen. Daher bitte ich interessierte Leser die Inhalte von Drittanbietern selbst zu prüfen. Den Doppelpost hab ich dann aber schon gelöscht.

Die Rechnung ist recht einfach. Man nehme den Nettolohn und ziehe Praxisgebühren, Kfz-Steuer, Kfz-Versicherungssteuer, Benzinsteuer und GEZ ab. Das Ergebnis dann einfach mal 0,9 (wegen der 10% Sparquote) und das dann mal 0,75 (weil nur 75% der Ausgaben mit 19% Mwst. belegt sind) und das Ergebnis dann mal 0,19. Es wird hier im Hundert gerechnet und nicht vom Hundert. Der Arbeitgeber würde nicht auf die Arbeitnehmerseite wechseln da er auch sein Gehalt durch die Steuererleichterungen zunehmen würde. Zwar ist richtig das im Falle einer sofortigen Umstellung des Systems nur der Bruttolohn ohne Arbeitgeberanteile zum Nettolohn würde (der Arbeitgeber kann eine Zeit lang auf die Unwissenheit des Arbeitnehmers setzen und die 600 Euro einsparen) jedoch wird sich dies binnen relativ kurzer Zeit einpendeln da durch das immense Wirtschaftswachstum eine höhere Konkurrenz der AG auf dem Arbeitsmarkt entsteht wodurch dieser gezwungen ist höhere Löhne zu bieten um fähige Arbeitskräfte einstellen zu können.

Das sind ja auch Strafen wegen Fehlverhaltens. Hier soll der normale Bürger mit all seinen Abgaben beschieben werden, wenn er sich an alle Regeln hält.

Grundsätzlich werden die genauen Staatsausgaben nicht veröffentlicht, weswegen man im Netz nichts wirklich drüber findet. Dann würde ja jedem klar werden, dass wir ca. 40% des gesamten Haushaltes für Zinsen für unser tolles Papiergeld ausgeben. Wenn jemand die Extakten Staatsausgaben kennt, dann sendet das bitte zu, dann machen wir gerne einen Artikel über die Steuerverschwendung.

Danke, ist ja schön detailiert. Danke für den Link.

Wir wollten hier eine Brutto-Nettorechnung nutzen die der normalen Mittelschicht habwegs entspricht, wer verdient in Sachsen-Anhalt schon 4000 Brutto. Es sollt eine möglichst realistische Rechnung sein.

Dein Kommentar bleibt für immer hier stehen, ich zensiere hier gar nichts, damit das mal klar ist. Jetzt zum Inhalt. Es geht darum, dass der Staat per Gesetz dich zu diesen Abgaben zwingt, wir wollen das der Staat sich im die wesentlichen Aufgaben der inneren und äußeren Sicherheit kümmert, alles andere überlassen wir den Bürgern selbst bzw. der Kommune. Du sollst selbst entscheiden wie du dich versichern willst, das ist nich polemisch. Dein Beispiel mit der Polizei ist also schon abgedeckt, Feuerwehr und öffentliche Einrichtungen werden von der Kommune finanziert, welche wiederum per indirekter Steuer das Geld bekommen. Durch den Wettbewerb der Kommunen untereinander entsteht ein Preisgefälle (wie in jedem freien Markt). Noch Fragen?

Zunächst einmal beruht der Name der Partei auf einem Versprechen das der Parteigründer in einem Artikel abgegeben und mit Gründung eingelöst hat. Das der Name aus Sicht des Marketings nicht optimal gewählt ist, ist uns durchaus bekannt. Sämtliche Antworten die wir anbieten sind wissenschaftlich hinterlegt. Ebenso ist unsere Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themen keinesfalls plump. Diese Berechnung wurde mehrmals hinterfragt. Unter anderem waren darunter diverse Fachleute (Steuerprüfer u.Ä.) die die Berechnung nach Erläuterung für korrekt befunden haben. Zudem sei hier auch darauf hingewiesen dass dieser Artikel nur über die Ist-Situation aufklären soll. Nun zu Ihren „fachlichen“ Einwänden: Zunächst folge ich ihrer Annahme das niemand mehr Steuern zahlt, auch wenn diese Ansicht aus schierer Unwissenheit bezüglich unserer Forderungen resultiert. Wir stehen dafür dass die Menschen per direkter Demokratie in der Kommune selbst entscheiden welche Steuern erhoben werden und wofür diese eingesetzt werden sollen und die Aufgaben und Befugnisse des Bundes extrem, auf ein Minimum, beschränkt werden. Wenn keiner mehr Steuern zahlt, dann kann Max eine Ausbildung machen bei einem privaten Anbieter der neben neuen und modernen Lehrmethoden auch kleinere Klassen, erstklassiges Personal und Ausstattung bietet und dies (verglichen mit dem Steueraufwand pro Schüler) auch noch zum kleineren Preis anbieten kann da endlich effizient gelehrt werden kann da zum Beispiel der gesamte Bürokratieapparat hinter den Schulen wegfällt. Max kriegt also eine bessere Ausbildung und muss weniger dafür zahlen da er ja seine Steuern behalten kann. Selbstverständlich wird es auch teure und exklusive Anbieter geben, wenn Eltern für ihre Kinder eine exklusive Ausbildung wünschen, so steht es ihnen frei. Schulen die schlechte Ergebnisse hervorbringen gehen dann, mangels Kundschaft, Pleite und werden nicht wie heute durch Steuern am Leben erhalten. Max führe dann auf Straßen zur Arbeit die durch private Anbieter gebaut und instandgehalten werden. Dafür müsste er dann eine Maut zahlen die im Vergleich zur Steuerlast gering wäre. Der Anbieter hätte aufgrund des Konkurrenzdrucks ein gesteigertes Interesse die Straße in gutem Zustand zu halten da er sonst Kunden verliert und Pleite geht. Im Krankheitsfalle wird Max von denselben Leuten gepflegt wie bisher auch. Nur das diese durch private Versicherer bezahlt werden. Diese privaten Versicherer werden die Behandlungsmethoden finanzieren die am Erfolgversprechendsten sind und nicht wie heute die Behandlungsverfahren die den Pharmakonzernen den höchsten Gewinn einbringen. Ein Privater Versicherer hat Interesse daran das Max gesund bleibt da er sonst Geld kostet. Staatlichen Versicherern ist das egal da im Falle erhöhter Kosten einfach die Steuern erhöht werden. Private Anbieter sind ohne Staat auch wesentlich kostengünstiger als die Finanzierung aus Steuermitteln. Also wieder bessere Leistung zum kleineren Preis. Max wird durch den Sicherheitsanbieter geschützt dem er sein Vertrauen schenkt und mit dem er einen Dienstleistungsvertrag eingeht. Auch dies wäre wieder kostengünstiger und effizienter als die Steuerfinanzierung für den staatlichen Monopolisten. Aber die PDV hatte nie vor die Polizei abzuschaffen. Auch der Brandschutz kann nach diesem Prinzip gelöst werden. Interessant ist jedoch das all diese Fälle die Sie hier aufgeführt haben und offensichtlich als am wichtigsten erachten, gerademal 16,9% Mehrwertsteuer (10% auf ALLE gehandelten Waren und Dienstleistungen) zur Finanzierung benötigen würden. Und macht in obiger Berechnung gerademal eine Gesamtsteuerlast von 15,21% aus. Für welche, für Sie wichtige Leistungen sollen also die übrigen 60% Steuerlast ausgegeben werden und warum wollen Sie alle ihre Mitmenschen zwingen diese zu bezahlen? Warum sollen die Menschen nicht selbst entscheiden was sie mit ihrem Geld tun und lassen? Steuern sind nix anderes als Raub. Wenn Sie die Steuern nicht zahlen müssen Sie damit rechnen dass Sie verhaftet und in Zwangshaft genommen werden während ihr hart erarbeitetes Eigentum gepfändet wird. Würde dies nicht der Staat sondern eine Privatperson versuchen, so würden Sie vollkommen zu Recht die Polizei rufen. Den Konsum in eine Richtung zu lenken ist schlicht Zwang. Würde eine Privatperson versuchen sie durch Raub und Erpressung am Kauf eines Produktes zu hindern nur weil diese meint dadurch etwas vermeintlich Gutes zu tun, würden Sie auch zu Recht die Polizei rufen. Wenn wir uns Länder anschauen in denen Benzin kaum besteuert wird, so entdecken wir da übrigens keine übermäßige Verschmutzung oder sonstige Schäden. Was wir dort aber entdecken ist eine höhere Beschäftigung im Bereich der Beförderung und einen höheren Wohlstand. Es wird übrigens an keiner Stelle bestritten dass man für die zwangsweise entrichteten Beiträge eine Leistung erhält. (Wobei man durchaus bezweifeln kann das in 20 Jahren noch die staatliche Rente fließt.) Jedoch ist diese Leistung erwiesenermaßen nicht konkurrenzfähig gegenüber privaten Anbietern. Ansonsten hätte der Staat es nicht nötig die Zahlung per Gesetz unter Androhung von Gewalt zu erzwingen. Wir sind der Meinung das die Menschen selbst darüber entscheiden sollten, ob und vor allem bei wem sie sich für welche Leistung zu welchen Konditionen versichern. Für 420€ kann man sich ohne Staat schon sehr luxuriös vollumfänglich versichern und hätte sogar noch ordentlich was übrig. Die Berufsgenossenschaften sind staatlich erzwungene Monopolisten, und so sehen die Preise und die Leistungen auch aus. Man bekommt für weniger Geld locker die gleiche Leistung(um die dann auch nicht rumgedruckst wird). Wenn der Staat die Berufsgenossenschaften nicht zum Monopolisten ernannt hätte. Ob sich jemand versichert oder nicht sollte diesem Menschen aber trotzdem freistehen. Jemand mit einem Bürojob wird sich vielleicht die Notwendigkeit überlegen, ein Fleischer oder Bauarbeiter wird sich sicherlich schon aus gesundem Menschenverstand versichern. Die Entscheidung liegt jedoch bei Ihm und nicht beim Staat. Nun zur Inflation. Die offizielle Inflation ist genauso geschönt wie die Arbeitslosenzahlen. Nur sind die wahren Zahlen wesentlich besser verschleiert. (Wie unten im Artikel erläutert) Die Inflation und der Verbraucherpreisindex, der uns als Inflation verkauft wird, sind 2 vollkommen verschiedene Sachen. Der Verbraucherpreisindex kann die Inflation nicht wiedergeben da die Produktivitätssteigerungen nicht einbezogen werden. Beispielsweise findet sich im Warenkorb des Verbraucherpreisindex auch ein Computer. Das der Computer aufgrund der Produktivitätssteigerung aller paar Monate billiger wird und der Preis pro GB oder GHz permanent sinkt. Das verzerrt die Berechnung einer Inflation, ist aber für den Verbraucherpreisindex OK. Die 2% sind der Verbraucherpreisindex. Die Inflation lässt sich nicht mehr ermitteln. Daher bleiben wir bei den Daten von 2006 auch wenn man ohne Weiteres davon ausgehen kann, das aufgrund der umfangreichen Kreditvergaben durch die EZB dieser Wert schon übertroffen wurde. Die PDV steht übrigens nicht dafür alle Steuern ersatzlos abzuschaffen. Für die hoheitlichen Aufgaben des Bundes soll eine Mehrwertsteuer von 5% auf alle gehandelten Waren und Dienstleistungen erhoben werden. Diese reicht aus um sämtliche Aufgaben der inneren und äußeren Sicherheit zu finanzieren. (Bspw: Polizei, Feuerwehr, Militär, Grenzschutz usw usw). Alles darüber hinaus wird von den Bürgern per direkter Demokratie in der Kommune für die Kommune verwendungsbezogen entschieden. Hätten Sie sich die Mühe gemacht unser Programm mal zu lesen bevor Sie hier beleidigend tätig wurden, hätte ich mir hier viel Zeit sparen können. Ich habe im Zuge der Beantwortung über Ihre Beleidigungen hinweggesehen. Sollten Sie sich jedoch nochmal in dieser Art und Weise äußern, werden Ihre sämtlichen Kommentare sofort gelöscht und Sie werden gesperrt. Sollten Sie es zu arg übertreiben behalten wir uns vor den Rechtsweg zu beschreiten. Eine weitere Warnung dazu wird es nicht geben. Sollten Sie weitere Fragen zu einem Leben ohne Staat haben, so bitte ich Sie diese auf der Webseite www.freiwilligfrei.de zu stellen und sich (vorab) mit dem Konzept des Voluntarismus auseinanderzusetzen.

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