Ihre skandalöse Abgabenlast

Wissen Sie eigentlich, wieviel Steuern Sie zahlen?

Wissen Sie, mit welcher Summe Sie diesen Monat den Staat finanziert haben?

Die Partei der Vernunft hat das für Sie ausgerechnet. Wir bedanken uns bei der Libertären Liste, einer Hochschulgruppe der Universität Konstanz, die die Vorlage geliefert hat. Wir haben die Zahlen geprüft und auf den aktuellen Stand gebracht. Da nicht jeder das gleiche Gehalt hat und nicht jeder die gleichen Steuern zahlt, haben wir den durchschnittlichen Berufsanfänger Max der Modellrechnung zugrunde gelegt. Lesen Sie nun das erschreckende Ergebnis.

Max hat gerade fertig studiert, ist noch nicht verheiratet, hat keine Kinder, ist nicht kirchensteuerpflichtig und beruflich auf sein Auto angewiesen.

Max hat mit seinem Arbeitgeber ein Bruttomonatsgehalt von 2000,-€ ausgehandelt. Doch wieviel davon wird Max nach allen Steuern und Abgaben noch für sich übrig haben?

Abgaben-Ist

Max hat also von seinen ausgehandelten 2000,-€ Brutto, nach Abzug aller Steuern und Abgaben die von seinem Geld bezahlt werden, nur noch 799,83€ um sie wirklich für sich zu nutzen. Da sein Arbeitgeber für ihn monatlich sogar 2603,50€ zahlt und es dem Arbeitgeber aus Gründen der Motivation sicher lieber wäre,statt dem Finanzamt Max das ganze Geld zu geben , läge sein reales Brutto sogar bei 2603,50€. Das heißt, dass er knapp 70% seines Einkommens an den Staat abführen muss.

Der Staat kassiert also bis zu 70% unseres hart erarbeiteten Geldes. Das heisst, dass jemand wie Max fast das 4-fache verdienen könnte.

Da stellt sich die Frage, was der Staat eigentlich alles mit den 70% anstellt. Was tut der Staat mit diesen Summen eigentlich für uns? Was tut er für Sie?

In unserer Berechnung konnten wir beim besten Willen keinen konkreten Wert für die durch staatliche Maßnahmen erhöhten Preise benennen. Am Beispiel des Strompreises jedoch, erkennen Sie dass der Staat hier wesentlich stärker zulangt als man denkt. Die folgende Aufstellung zu den Strompreisen verschicken die Stadtwerke Flensburg zur Zeit an Ihre Kunden.

Stompreis

Gesetzliche Abgaben

Das schockierende Ergebnis: Mindestens 41% des Strompreises sind allein durch den Staat verursacht. Andere Untersuchungen gehen von 44 Prozent aus. Die Preise sind also knapp doppelt so hoch wie sie ohne die staatlichen Eingriffe wären - vom mangelndem Wettbewerb durch Überregulierung ganz abgesehen. Hinzu kommt, dass auch die Netze umfassend reguliert sind, so dass auch die Netznutzungsentgelte staatlich induzierte Kosten in unbekannter Höhe enthalten. Zusätzlich fällt auch beim Strompreis noch die Mehrwertsteuer von 19 Prozent an.

Wer jetzt denkt, es könne nicht mehr schlimmer werden, irrt. Unser Staat hat im Rahmen der "Energiewende" weitere Erhöhungen beschlossen. Hier die Änderungen die 2012 in Kraft treten:

Gesetzliche Abgaben

Die "§19-StromNEV-Umlage" ist eine von der Bundesregierung beschlossene Umlage die energieintensive Abnehmer (bei einer Abgabemenge von mehr als 10Mio. kWh/Jahr) von der Zahlung der Netznutzungsentgelte befreeit. Letztere werden auf dieser gesetzlichen Grundlage ab 1. Januar 2012 in entsprechender Höhe auf alle anderen Abnehmer bundesweit aufgeschlagen.

Auf dieser Basis müssten wir eigentlich die obige Berechnung zu höheren Preisen aufgrund staatlicher Intervention weit nach oben korrigieren, aber wir belassen es bei den sehr konservativen 15%.

Nachfolgend finden sie die Erläuterungen zu den Berechnungen. Bedenken Sie: Selbst wenn sie nicht alles bis ins letzte Detail nachvollziehen können, ist es eine eher konservative Schätzung,dass der Staat Ihnen zwei Drittel Ihres Einkommens wegnimmt. Zusätzlich sollten sie berücksichtigen, dass selbst Transferempfänger, die ihr ganzes Geld für Konsum ausgeben, diese Abgaben zahlen, weil Unternehmen alle ihre Kosten in die Produktpreise einrechnen müssen.

Die Berechnung der Steuern und Abgaben haben wir in diesem .pdf zum herunterladen noch einmal für Sie aufbereitet.

Erläuterung zu unserer Berechnung:

 

Sozialabgaben:
Hier vom Arbeitgeberanteil zu sprechen, ist Etikettenschwindel. Für ihn interessant sind nur die allgemeinen Kosten des Arbeitsplatzes, die bei 2603,50 € liegen. Ob der Arbeitnehmer diese vollständig erhält, spielt für den Arbeitgeber keine Rolle. Der Arbeitnehmer bezahlt die Sozialabgaben (Rentenkasse, Krankenkasse, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung und den Krankenkassen-Sonderbeitrag) folglich komplett von seinem Gehalt.

Berufsgenossenschaft:
Wir haben einen sehr zurückhaltenden Wert von 10% für die vom Arbeitgeber zu entrichtende Abgabe angesetzt, die je nach Beruf zwischen 4,3% und 50% des Brutto-Monatsgehaltes des Arbeitnehmers variieren kann.

Sonstige Gesundheitskosten:
Wir haben in unserer Schätzung 5 € veranschlagt - ein sehr konservativer Wert, da immer mehr Arzneimittel aus den Leistungen der Krankenkassen ausgegliedert werden bzw. Zuzahlungen anfallen. Bei einer privaten Versicherung hätte man die Wahl zwischen:

  1. niedrigerem Beitragssatz und hoher Selbstbeteiligung
  2. höherem Beitragssatz der beispielsweise alle Medikamente umfasst

Beim Staat steigen jedoch die Beträge und die Leistungen werden immer weniger - ohne Einwilligung der Kassenpatienten. Ebenfalls zu bedenken sind die künstlich verteuerten Preise für Arzneimittel, die durch die Aufrechterhaltung des Apothekenmonopols entstehen.

 

KfZ-Versicherung:
Da viele Studenten sich während der Studienzeit kein eigenes Auto leisten können, sind wir für unseren beispielhaften Berufsanfänger von einem Versicherungssatz von 100 - 140 % ausgegangen. In der Versicherungsprämie sind 19% Versicherungssteuer enthalten, die wir mit ca. 20 € veranschlagt haben.

Benzinsteuer:
Der gesamte Steueranteil am Liter Benzin beträgt 90,39 Cent (ein Anteil von 58,7 % !).Die Benzinsteuer setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

  • Mineralölsteuer
  • Öko(Renten)-Steuer
  • Erdölbevorratungsabgabe
  • 19% Umsatzsteuer (ja, eine Steuer auf die Steuer)

 

Umsatzsteuer:
Laut des derzeitigen Warenkorbes des statistischen Bundesamt werden 25% der Durchschnittsausgaben für Güter getätigt, die mit 7 Prozent Umsatzsteuer belastet sind. Entsprechend werden die restlichen 75% für Güter und Dienstleistungen ausgegeben, die mit 19 Prozent besteuert werden.

Als Grundlage für unsere Berechnung haben wir eine Sparquote von 10% angenommen. Das bedeutet das 90% dessen, was nach Steuern und Abgaben von der Netto-Auszahlung übrig bleibt, der Umsatzsteuer unterliegt.

 

Weitere Steuerausgaben::
53 Milliarden € erhielten Bund, Länder und Gemeinden 2006 aus folgenden Steuern: Kapitalertragssteuer, Tabaksteuer, Branntweinsteuer, Alcopopsteuer, Schaumweinsteuer, Kaffeesteuer, Versicherungssteuer, Stromsteuer, Erbschaftssteuer (über das gesamte Leben gerechnet), Grundsteuer, Rennwett- und Lotteriesteuer, Biersteuer, Hundesteuer, Jagdsteuer, Zweitwohnsitzsteuer, Vergnügungssteuer.
Hinzu kommen noch überhöhte Kosten für Müllabfuhr, Strom, Heizung, oder Post, die durch städtische Monopole oder durch staatliche Regulierungen entstehen. Da diese Kosten überwiegend von der arbeitenden Bevölkerung getragen werden, haben wir die weiteren Steuerausgaben in unserem Beispiel auf 100 € geschätzt.

Geldmengenzunahme:
Die staatliche Europäische Zentralbank hat die Geldmenge im Jahr 2006 um 9,6 Prozent ausgeweitet. Aktuellere Zahlen sind aufgrund der Verschleierung durch die Notenbanken nicht zu ermitteln. Über TARP, TARF, EFSF u.v.m. wird Geld direkt von den Notenbanken aus dem Nichts erzeugt, aber dies zum Teil außerhalb der Bilanzen der Notenbanken. Es wurden also viele Töpfe und Schattenhaushalte aufgemacht um zu verschleiern das überall Geld gedruckt wird.
Warum führen wir die Geldmengenzunahme hier auf? Seit Jahrtausenden hat Geld folgende Funktionen: Es fungiert in einer Volkswirtschaft als Tauschmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrungsmittel. Die beliebtesten Zahlungsmittel in praktisch allen Kulturkreisen waren Gold und Silber, da sie schwer zu fälschen sowie nicht beliebig vermehrbar sind und für alle Geldfunktionen verwendet werden können. Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat jedoch der Staat das Geldmonopol an sich gerissen. Die Zentralbanken legen die Mindestreservesätze und den Leitzins fest, was es den Geschäftsbanken ermöglicht Geld aus dem Nichts zu schöpfen und somit die Geldmenge  aufzublähen. Das führt zur Inflation.
Das Problem an der Inflation ist, dass manche das neue Geld früher empfangen als andere. Diese ersten Empfänger, der Staat, die Banken und Konzerne, profitieren durch die Geldmengenerweiterung, da die Preise noch niedrig sind (Cantillion-Effekt). Dadurch steigen jedoch sukzessive die Preise, so dass die jenigen diese verdeckte Steuer bezahlen, die als letzte das neue Geld erhalten (z. B. Lohnempfänger oder Rentner).
Wenn die Geldmenge unveränderlich bliebe, weil nicht beliebig vermehrbares Sachgeld verwendet würde, würden die Preise infolge eines Wirtschaftswachstum sinken, da sich die konstante Geldmenge nun auf mehr Güter verteilt (dies war im 19. Jahrhundert noch an der Tagesordnung als Gold und Silber - also Marktwährungen - noch das offizielle Zahlungsmittel waren). In den letzten Jahrzehnten hätten die Preise in Deutschland aufgrund der gestiegenen Produktivität stark sinken müssen, jedoch wurde von der Bundesbank bzw. EZB die Geldmenge so massiv erhöht (zum Vorteil einiger protegierter Interessensgruppen), dass die Preise sogar sukzessiv angestiegen sind. Diese - durch staatliche Geldvermehrung erzeugten Preiserhöhungen - treffen besonders Lohnempfänger wie aus unserem Beispiel. Die Geldmengenerweiterung kann folglich als eine verdeckte Form der Besteuerung angesehen werden.

Höhere Preise durch Besteuerung von Unternehmen:
Wenn Unternehmen durch Steuern zur Kasse gebeten werden, dann scheint das den Normalbürger nicht weiter zu interessieren. Doch nur auf dem ersten Blick:
Müssen Unternehmer mehr Steuern zahlen, dann wird dies auch eine Auswirkung auf die Preise ihrer Güter haben. Man spricht von einer Steuerüberwälzung (In Form von höheren Preisen sind Konsumenten indirekt auch an der Bezahlung der Unternehmenssteuer beteiligt).
Doch nicht nur Unternehmensbesteuerung führt zu künstlich höheren Preisen für die Konsumenten: Auch staatliche Regulierungen, die im Unternehmen mehr Bürokratie und Aufwand verursachen oder die staatlich verursachten Lohnnebenkosten sind für Unternehmen Kosten, von denen letztendlich auch der Konsument betroffen ist.

Wohlstandsverlust durch staatliche Eingriffe:
Nach Frederic Bastiat ist Ökonomie auch die Lehre "von dem, was man sieht, und von dem, was man nicht sieht". Wenn der Staat durch Steuereinnahmen eine Investition tätigt, dann sieht jeder sofort das neue Arbeitsamt. Was man jedoch nicht sieht, sind die neuen Produkte, die aufgrund der Steuereintreibung nun nicht mehr möglich sind. Dies kann man als Wohlstandsverlust bezeichnen. Bei jeder Steuer überwiegt immer der Wohlstandsverlust, was auch empirisch durch den Economic Freedom of the World Report bestätigt wurde: Je geringer die Staatsintervention in die Wirtschaft ausfällt, umso reicher und technologisch fortgeschrittener ist eine Volkswirtschaft. Vor allem die Schwächsten einer Gesellschaft profitieren, wenn Freiheits- und Eigentumsrechte geschützt werden. Und gerade diese wichtigste Staatsaufgabe kostet nur drei Prozent des Bruttosozialproduktes.
Wie hoch diese Wohlstandsverluste im Fall Deutschland sind, ist unkalkulierbar. Fest steht jedoch eines: Den Menschen in Deutschland würde es bedeutend besser gehen, wenn der Staat ihnen nicht einen Großteil ihres Einkommens stehlen würde!

Aktuelles: 

Kommentare

Ist das ein Rechenfehler: 19% Kfz-Versicherungs-Steuer von 30 Euro Kfz-Versicherung sind bei mir 5,70 im Monat? ; ) Herr Reichsbürger - mein Vorschlag: wir kommen und kloppen alles wieder kaputt was in den letzten 20 Jahren "reingeflossen" ist - und dann kannste ihn komplett wieder haben Deinen "Nicht-Staat" ... Wir subventionieren mit dem Geld: die Armen, die Reichen, die Grossen, die Banken, die Kriege - und den Aufbau eines Staates den anscheinend auch keiner wollte ... So richtig viele Möglichkeiten aktiv zu werden sehe ich allerdings zugegebenermassen auch nicht - vielleicht: http://www.netzwerk-friedenssteuer.de

Die Versicherungssteuer bezieht sich nicht auf die Kfz-Steuer sondern auf die Prämie der Kfz-Versicherung. Diese ist von Versicherung zu Versichrung unterschiedlich und kann daher nur geschätzt werden.

und das was man täglich kauft, Nahrung, Waschmittel, und und..., sind auch Steuern drin, also die Rechnung im Artikel ist nicht vollständig.

wenn man diese Überlegung fortsetzt kommt man dahinter, dass unser ganzes wirtschaften eine riesige Blase ist,die fast völlig hohl und leer ist. Mit jedem ausgegebenen dieser verbliebenen 700 Euros kauft man ja Produkte, die belastet sind mit Mwst, Lohnsteuer, Zins- und Zinseszinslast usw., alles mehrfach aufkumuliert durch Vorlieferanten des Händlers und seiner Zulieferkette, wobei jeder einzelne darin gezwungen ist, seine Kosten und Steuern in seinen Preis einzukalkulieren und seinem Abnehmer zu berechnen. Ich hatte mal diese Rechnung tatsächlich aufgemacht und feststellen können, dass pro ausgegebenem Euro nur nicht mal 2 Cent echter Warenwert übrigbleibt, was insgesamt etwa dem heutigen Wert entsprechen dürfte, der nach dem Krieg in Form des (staatsgeschöpften!) Kopfgeldes (40 DM) in Umlauf gekommen ist.

Denn genau wegen dieser Zusammenhänge und untereinander verschachtelten Abhängigkeiten liegt m.M. der Hase derart im Pfeffer, dass das ganze Gericht wegen seiner Schärfe ungeniessbar wird. Von den wenigen übrigen Kröten, die wir nicht schlucken müssen sondern weiterreichen dürfen bezahlen wir wiederum die Steuern,Zinslasten,Kreditlasten etcpp derjenigen, die das erworbene Produkt hergestellt haben. Und der Areiter, der das Geld erhält machts genauso und genauso und genauso undundund...und jedesmal sitzt wieder der wohlwollende Parasit namens Vater Staat am Wegesrand und saugt seine Opfer gleich einem Perpetuum Vacuum weiter aus. Was kann man konkret dagegen tun? Benutzt DEREN GELD nicht mehr. Bankguthaben auflösen zugunsten von Edelmetallen, maximal autark werden wie es die persönliche Situation zulässt und darauf hoffen, dass diesen Schweinestall endlich das Zeitliche segnet. Hab ich was vergessen? Etwa Konsumverzicht...? Gerne. Das mit den 2 Cent erscheint unter o.e. Kasuistik mehr als glaubhaft, vielen Dank für das Aussprechen dieser Wahrheit, jetzt muss das nur noch jeder kapieren. Also liebe Neuwagenkäufer: Eure 50000-Euro-Kiste wäre real betrachtet gerade mal 1000 Öcken wert. Haha.

Bei den 700,- sind ALLE Steuern schon rausgerechnet. Diese werden als wirklich in Waren umgesetzt. Die Preise für die Waren beinhalten dann natürlich die Löhne und Gehälter der Angestellten des produzierenden Unternehmens, die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffkosten und natürlich eventuell vorhandene Zinslasten. Oben drauf kommt natürlich noch der Gewinn, aber der Macht im Durchschnitt gerade mal 2% des Preises aus. Das Alles ist aber auch gar nicht schlimm, damit verdienen Menschen Ihren Lebensuterhalt und bringen so sich und ihrer Familie etwas zu essen auf den Tisch. Und durch ihre Arbeit ermöglichen sie anderen Menschen ihre Produkte zu kaufen und somit den Lebensstandard zu verbessern.

...Doch doch, ist drinn unter den Mehrwertsteuer Angaben. 19% für ca. 75% der gekauften Waren und 7& für den Rest...

Richtig, die Mehrwertsteuer ist hierfür aufgeführt. Zusätzlich haben wir noch den Punkt "sonstige Steuerabgaben" mit 100,-€ veranschlagt.

Natürlich. Unter weitere Steuerausgaben. 100€ und natürlich in der Mehrwertsteuer. Auch wenn vielleicht nicht jedes zehntel Prozent stimmt oder Schätzungen sind, so zeigt die Tabelle doch im Groben wo das Problem in unserer Gesellschaft liegt. Wir sollten uns nicht über Prozentpunkte streiten, sondern über das Grundproblem disskutieren, nämlich der extrem hohen Staatsquote.

hier wurde ein schöner posten vergessen, wenn dein vermieter einkommenssteuer zahlt, dann bezahlst du das auch! wenn also diese rechnung komplett sein soll, müßten die abschreibungen der unternehmer, zum teil mit eingerechnet werden! die versicherung der kredite zum hauskauf kostet auch vers. steuer die hausvers. gegen feuer kostet auch vers. steuer usw. insgesamt sind das dann sicher 90% an abgaben! diese steuerkette ist, bei genauer betrachtung, fast unendlich lang. nur eins dürfte ja klar sein, bei 100 % stirbt die bevölkerung, weil sie einfach verhungert! also wird demnächst ein kleiner^^ volkszorn sich luft machen.

Die Mietsteigerung haben wir bedacht in den höheren Preisen durch Unternehmensbesteuerung.

Und zwar beim realen Brutto Monatsgehalt: 25-30 Tage Urlaub! das sind nochmals + ca. EUR 250 beim realen Bruttogehalt. Ich habe ähnlich Rechnungen früher bei der Beratung für junge Selbständige gemacht, um den Stunden- oder Projektsatz festzulegen. Dazu noch ca. 3-10 Tage Krankheit. Bei Selbständigen kämen noch andere Dinge hinzu. Gute Aufstellung! Da müßte eigentlich vervielfältigt und verteilt werden.

Wir wollen diese ohnehin schon komplizierte Rechnung nicht noch weiter verkomplizieren lassen diese Posten daher aus.

Wie wäre es die Rechnung mal RICHTIG zu machen. Sie vergessen die sogenanten "Arbeitgeberanteile" in Ihrer Rechnung. KEIN Arbeitgeber wird diesen Anteil bereit sein freiwillig zu zahlen, wenn nicht vorher der Arbeitnehmer diesen tatsächlich erwirtschaftet hat! Ergo der sorenannte "Arbeitgeberanteil" ist ein vom Arbeitnehmer zu erwirtschaftende EIGENE Lohn-Leistung, zugüglich weiteren über das Jahr verteilte Leistungen wie: Urlaubsgeld, Boni und Krankengeld. All diese Leistungen MUSS der Arbeithehmer zwingend erwirtschaften, zusätzlich zu einem Gewinnanteil für den Arbeitgeber, sonst hätte dieser KEINEN Grund einen Arbeitsplatz zu schaffen. Wenn ich nun zu den oben genannten Bruttolohn von 2600, Euronen die reinen Arbeitgeberanteile und Rücklagenbildung für Krankheit, Urlaub usw. dazurechne wird der WAHRE Bruttolohn mit 3500 Euro wohl realistischer, wenn es sich nicht sogar um 4000 Euro handelt!

Werfen Sie noch einmal einen Blick auf die Berechnung, der Bruttolohn sind die 2000,- und die 2600,- sind das reale Brutto mit Arbeitgeberanteilen. Die übrigen Posten haben wir bewusst ausgelassen um die Rechnung nicht zu verkomplizieren. Zumal es auch nahezu unmöglich ist hierfür zuverlässige Zahlen zu finden.

Um es in einfach Worte zu fassen, es wollen in DE zu viele Leute von der Arbeit ANDERER LEBEN. Gesetze sind wie Spinnweben, die kleine Fliegen fangen, aber die Wespen und Hornissen entkommen lassen. -Jonathan Swift Das Jahr 2004 wo alles Ungemach begann: Rot-Grün (SPD und B90 Grüne) lässt unter Schröder und Fischer Hedge-Fonds und Derivate zu. Die absurden Renditeziele der Finanzwirtschaft werden zur allgemeinen Richtschnur. Es folgen 2005 CDU/CSU/Union und SPD: Im CDU-SPD Koalitionsvertrag wird die Förderung des Kreditverkaufs festgeschrieben. Zudem will man nur eine "Finanzaufsicht mit Augenmaß". Nun sehen wir tagtäglich was die Politik der "Volksparteien" hier angerichtet hat. Horst Köhler, damals Finanzstaatssekretär, April 1992 "Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen. Es gibt eine 'no bail out rule'. Das heißt, wenn sich ein Land durch eigenes Verhalten hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen." http://kingbalance.blogspot.com/2012/02/politik-nicht-das-erreichte-zahlt.html

während im Mittelalter der HERR den Zehnt erhielt, darf der heutige Lohnsklave den Zehnt behalten....

geht noch beim Konsum die Märchensteuer mit 19% u.a. ab...

Diese ist enthalten. Wobei eine Sparquote von 10% angenommen wird.

Ihre Ausfuehrungen kann ich alle nachvollziehen, aber eine Aussage halte ich nach meinem Kenntnisstand fuer falsch. Das Geldmonopol liegt derzeit bei den Zentralbanken dieser Welt, allen voran der FED als Herausgeber der Weltleitwaehrung US$. Und diese ist eine Bank mit privaten Eigentuemern. Hier ziehen private Interessen die Politik in Ihren Sog und erpressen diese nach belieben. Mittlerweile wird selbst in Europa eine Regierung nach der anderen mit Gefolgsleuten dieser Privatbanken besetzt um letztendlich auch eine der letzten unabhaengigen Zentralbanken dieser Erde sich zu eigen zu machen. So einfach ist das. Man muss nur die Geschichtsbuecher bemuehen, das ganze wird ja nicht mal versteckt vor der Oeffentlichkeit

Letztendlich legt der Staat das Geldmonopol per Gesetz fest indem er uns verbietet andere Zahlungsmittel zu verwenden. Zumal der Staat mit den Zentralbanken im Bett liegt.

Die Beiträge zur Berufsgenossenschaft betragen m.W. zwischen 200 und 300 € pro Jahr und nicht wie angegeben 200 € pro Monat. Bitte korrigieren.

Wie aus den Erläuterungen hervorgeht ist dies von Branche zu Branche unterschiedlich und schwankt sehr stark. 10% sind daher ein fairer Wert.

Ich kann das pdf leider nicht öffnen,da kommt nichts.... ,-(

Das ist merkwürdig. Auf unserer Seite ist technisch alles in Ordnung und es lässt sich problemlos öffnen.

ist selber Schuld.^^ Arbeiten ja,aber da wo man nicht abgezockt wird. ;-) Mfg

Leute, vor 200 Jahren ein Bauer konnte keine 8 Std. am Tag für den Staat arbeiten und nur 2 Std. für sich, der wäre verhungert. Bei uns heutzutage wird das ganze nur noch ein paar Monate oder vllt. ein paar Jahre gehen, dann knallt es und wir holen uns das zurück was man uns in den letzten 100 Jahren zwangsweise genommen hat. Da bin ich mir sicher. Dann werden wir auch diesen möchtegern Wohltätern aus den USA die Kante zeigen, die können nichts!!! Was die haben und was die geworden sind, das sind die durch uns, die Deutschen. Noch heute werden unsere Patente zu deren gunsten veröffentlicht. Also, alles ein riesiges Betrugssystem gegen das VOLK!! Steht auf, wehrt euch, lasst euch nichts mehr gefallen. Sagt jedem Beamten von wem er sein Gehalt bekommt, sagt jedem Beamten wer er ist, euer Angestellter!!! Das müssen die alle mal begreifen.

Ein System zu ändern - vor allem das hier diskutierte - scheint mir eher aussichtslos. Die Eigenschaften eines Systems sind u.a. nämlich folgende: # autonom (unabhängig von äußerer Steuerung) # autopoietisch (selbstfortpflanzend) # denkend # lernend # steuernd # regelnd, selbstregulierend Die Lösung liegt daher in der Schaffung eines Alternativ-Systems mit Wachstums-Potential z.B. im Form eines Stiftungs-Verbundes, welches dem herrschenden System das Blut (=Geld) entzieht, um es im Sinne der Stifter innerhalb des Alternativ-Systems zu verwenden. Der Klardenker aus Berlin Andreas Clauss ... -> http://www.youtube.com/watch?v=x6Sfha7nIGM ... hat hier einen Weg vorgezeichnet - und viel Lehrgeld dafür bezahlt. Sein Stiftungskonzept ist konform mit dem Rechtssystem der BRD GmbH und ermöglicht es Unternhemern und Selbständigen sich legal steuerlich komplett (!) aus diesem auszuklinken. -> http://www.novertis.com/ -> http://www.stiftungsbund.ch/ Es ist eigentlich schade um jeden ehrhaften Unterhnehmer, der aus reiner Unkenntnis über Alternativen seine Produktivität wie weiter oben beschrieben zurückfährt, nur weil er dem System nicht mehr dienen möchte. Andreas Clauss ist seit mehr als 20 Jahren in der Finanzbranche tätig, hat sich aber mit viel Weisheit mit dem, was dahinter steckt, auseinander gesetzt: Geld als Kontrollmittel. -> http://www.novertis.com/vortragstermine -> http://www.novertis.com/klardenker/klardenker-15-03-2011.html Jedem der im April 2012 Andreas Clauss persönlich zum Thema Stiftungen auf einem Vortrag erleben möchte, sei die folgende Veranstaltung empfohlen: -> http://alpenparlament.tv/agenda In diesem Sinne hoffe ich, daß die Administratoren diesen Beitrag nicht als zur BRD GmbH Diskussion zugehörig einstufen und löschen.

Den Kommentar lass ich so mal stehen. Sind ja immerhin Tipps drin wie man sich ein wenig wehren kann. Ich möchte jedoch hinzufügen das Ich die Links nicht geprüft habe und die PDV für fremde Inhalte keine Verantwortung übernimmt. Wir können schon aus Zeitgünden nicht alles prüfen. Daher bitte ich interessierte Leser die Inhalte von Drittanbietern selbst zu prüfen. Den Doppelpost hab ich dann aber schon gelöscht.

Generell ein sehr guter Beitrag, auch ohne hier über "hinter dem Komma" zu diskutieren.Danke dafür Das sich dieses System erledigt hat, braucht man nicht zu hinterfragen, denn ob heute oder nächstes Jahr erst, es ist vorbei. Was ich aber sagen möchte ist; "ein jeder stelle sich vor, das er ganz genau weiß, das es morgen zu Ende ist" "was würdet Ihr jetzt machen ??" Einen wunderschönes Wochenende Euch Allen

Zwei Kernfragen habe ich: 1. Ich habe z.B. als Stichprobe die 19% MwSt. überprüft und kann mir nicht erklären, wie diese Zahl zustande kommt. Meiner Meinung nach müsste sich das so berechnen: 1206,91 (Nettolohn minus die Posten davor) * 0,9 (Sparquote) * 0,75 (Anteil, der mit 19% besteuert wird) * 19/119 (19% von 119%). Das sind 130,07 Euro. Ohne Sparquote wären es 144,52 Euro. Wo liegt der Fehler? 2. Dass der Unternehmer in Wirklichkeit den Arbeitgeberanteil mitbezahlt, halte ich für falsch. Begründet habe ich das in einem Post, den ich hier zitiere: "Nach meinen Überlegungen ist es falsch zu behaupten, dass der Arbeitnehmer den Arbeitgeberanteil beim Lohn in voller Höhe mitbezahlt. Nicht, dass ich die Argumentation nicht nachvollziehen kann: Für den Arbeitgeber ist der Bruttolohn plus Arbeitgeberanteil relevant, denn das sind seine Kosten. Also wird er genau daran die Entscheidung festmachen, ob er jemanden für einen Lohn einstellt oder nicht. Aber die gleiche Argumentation funktioniert auch umgekehrt: Der Arbeitnehmer verhandelt nicht über seinen Bruttolohn, sondern den Nettolohn, denn den hat er am Ende in der Tasche. Würde also ein Angestellter ohne 2/3 Abgaben das dreifache verdienen? Nein, denn angenommen das wäre so, würde sich der Lohn des Arbeitnehmers im Vergleich zum Gewinn des Arbeitgebers massiv erhöhen, was zur folge hätte, dass mehr von der Arbeitgeber auf die -nehmerseite wechseln würden und sich damit der Durchschnittslohn auf ein niedrigeres Niveau einpendeln würde. Wie seht ihr das?" Hier der Link zum Post in der PdV-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/pdv.intern/269896173092208/

Die Rechnung ist recht einfach. Man nehme den Nettolohn und ziehe Praxisgebühren, Kfz-Steuer, Kfz-Versicherungssteuer, Benzinsteuer und GEZ ab. Das Ergebnis dann einfach mal 0,9 (wegen der 10% Sparquote) und das dann mal 0,75 (weil nur 75% der Ausgaben mit 19% Mwst. belegt sind) und das Ergebnis dann mal 0,19. Es wird hier im Hundert gerechnet und nicht vom Hundert. Der Arbeitgeber würde nicht auf die Arbeitnehmerseite wechseln da er auch sein Gehalt durch die Steuererleichterungen zunehmen würde. Zwar ist richtig das im Falle einer sofortigen Umstellung des Systems nur der Bruttolohn ohne Arbeitgeberanteile zum Nettolohn würde (der Arbeitgeber kann eine Zeit lang auf die Unwissenheit des Arbeitnehmers setzen und die 600 Euro einsparen) jedoch wird sich dies binnen relativ kurzer Zeit einpendeln da durch das immense Wirtschaftswachstum eine höhere Konkurrenz der AG auf dem Arbeitsmarkt entsteht wodurch dieser gezwungen ist höhere Löhne zu bieten um fähige Arbeitskräfte einstellen zu können.

Dieser angenommene Arbeitnehmer Max hat ja wenigstens noch so viel Geld, dass er sich ein Auto leisten kann. Aber sooo Viele, die wegen Krankheit von Erwerbsunfähigkeit "überrascht" werden, können sich kein Auto leisten. Nach 31 Jahren Berufstätigkeit (auch mit 2 kleinen Kindern immer voll gearbeitet), bleibt mir so wenig, dass ich am untersten Rand dieser Gesellschaft leben muss. Andererseits bin ich so "wohlhabend" (weil wenige EURO über den Bemessungsgrenzen) dass ich weder Wohngeld oder sonstige Zuschüsse oder Lebensmittel von der Tafel bekomme. Das Geld reicht gerade so, für das Nötigste. Da ist es schwer, optimistisch zu sein oder zu bleiben.

wohlstandsverlust ... hierunter verstehe ich unter anderem die exorbitant hohe staatsverschuldung, das eingehen weiterer verschuldung durch den fiskalpakt und den esm. spätestens hier wird die rechnung in summe gesehen nahe auf 90 % oder gar noch höher gehen in total. spätestens hier wird mensch begreifen müssen das es so nicht mehr klappen kann mit dem system. spätestens hier wird mensch aufwachen müssen und sich fragen müssen wie lange hab ich zugeguckt und geduldet. der obigen rechnung stimme ich zu, auf punkt und komma genau muß es nicht sein. es sollte augen öffnen und ich hoffe es öffnet augen. verzeiht, ich glaube noch nicht dran. noch immer ist zuviel wohlstand in der breiten mitte vorhanden. der rechnung stimme ich nicht zu: vergessen habt ihr all die vielen millionen die in prekären jobs existieren. vielleicht ist sogar das wort "existieren" noch zu harmlos, sie kämpfen tagtäglich ums nackte überleben. wohl wissend das sie die verlierer dieses einzigartigen spiels namens "leben" sind. verzeiht nochmals, macht doch mal eine rechnung auf für all diese menschen. auch sie gehören zu unserer gesellschaft, zu unserem staat der sich sozialer rechtsstaat nennt. in diesem sinne. hoffen wir auf eine bessere welt. es liegt an uns allen. egal wer er ist. jeder ist gleich, und zugleich gefordert.

"Wie hoch diese Wohlstandsverluste im Fall Deutschland sind, ist unkalkulierbar. Fest steht jedoch eines: Den Menschen in Deutschland würde es bedeutend besser gehen, wenn der Staat ihnen nicht einen Großteil ihres Einkommens stehlen würde!" okay nun spielen wir das Szenario mal durch das der Staat nicht mehr große Teile der Einkommen "stiehlt" und wohin es sich entwickelt würde.... bei Einstellung der Rentenbeitragszahlungen können wir auch gleich die Rentenauszahlungen einstellen, da kein Geld mehr vorhanden ist um diese zu tätigen. die Einstellung der Krankenversicherungsbeitragszahlungen würde diejenigen die so gut wie nie krank sind natürlich finanziell entlasten....diejenigen die krank werden würden jedoch mehr als aktuell bezahlen, da sie die Kosten nun alleine für sich bezahlen müssten.... dazu mal als Beispiel n Krankenhausaufenthalt mit OP in Kostenhöhe von 5.000€....mit Krankenversicherung aufgeteilt auf 100 Personen sind das 50€ pro Person....ohne Krankenversicherung bezahlen 99 Personen 0€ und eine Person muss 5.000€ zahlen...hat er diese nicht muss er nen Kredit aufnehmen oder kann sich schonmal nen Sarg bestellen. bei Einstellung der Arbeitslosenversicherung würden die Arbeitslosen gar nichts mehr kaufen können. Da weder Rentner noch Arbeitslose in dem Falle ne Kaufkraft besitzen und somit automatisch die Nachfrage zurückgeht gehen auch automatisch Arbeitsplätze verloren.... Zur Kfz-Steuer , wo kommt ohne diese Steuer das Geld für Straßensanierungen her? oder lassen wir dann die Straßen verkommen? oder nehmen die Straßen auf einmal keine Schäden mehr weil keine Steuer mehr für Sanierungen bezahlt werden? bauen sich die Straßen nun von alleine ohne menschliches hinzutun? Selbst die Kfz-Versicherung ist sinnvoll, siehe Krankenversicherung, ich glaub jeder zieht es vor 100-140€ an kfz-Versicherung zu zahlen als auf einmal nach nem Unfall mit Personenschaden unter Umständen Beträge in Millionenhöhe zahlen zu müssen....das man die Beiträge noch senken kann, indem sich die Eigentümer dieser Versicherungen nicht Millionen Euro der Beitragszahler in die eigene Tasche stecken (Profite) steht wohl außer Frage. und ihr wollt die Partei der Vernunft sein? alles was ich hier sehe ist lediglich Verbesserung für Arbeitnehmer zu Lasten der nicht arbeitenden Bevölkerung.... und nun seht zu das ihr Land gewinnt mit eurem sozialen Abbau!!!!!

Lieber Alukat, wie oft gilt doch das alte Sprichwort, erst den Kopf einzuschalten bevor man den Mund aufmacht. Das gilt besonders für Ihren Kommentar. Niemand behauptet dass sofort die Rentenzahlungen eingestellt würden, genausowenig wie sofort die Beitragszahlungen zur Rentenkasse wegfielen. Vielmehr wird es eine Übergangszeit von ca. 20 Jahren geben, in denen das heutige System schrittweise in ein neues, privates System überführt wird. Keinem Rentner wird seine Rente genommen! Genausowenig soll die Krankenversicherung wegfallen. Nur will die pdv niemanden dazu zwingen, in staatlich gesteuerte, quasi-bankrotte Kartell-KKVs einzubezahlen, in denen die Beitragszahler schlechtere Leistungen zu höheren Preisen bekommen als in einem freien KV-System. Und auch bedürftige Menschen werden in einem libertären Modell nicht zurückgelassen, denn natürlich soll für die gesorgt werden. Entweder auf freiwilliger Basis durch andere Mitbürger (die sich das in dem freiheitlichen System im Gegensatz zu heute auch leisten können), oder ihnen wird durch die Gemeinde geholfen, wobei die Bürger dann via direkter Demokratie über Wohlfahrtsprogramme entscheiden. Nicht mehr geben wird es allerdings den heutigen zentralisierten Sozialstaat, in welchem Macht-Technokraten a la v.d. Leyen, Riester, Blüm oder Dressler das Sagen haben, und wo sie mit fremder Menschen Geld herumfuchteln, um sich so politische Zuneigung zu erkaufen. Und das ist auch längst überfällig! So, da Ihr erster Kommentar in die Hose ging, schlage ich vor Sie informieren sich nächstes Mal ein bisschen besser.

http://youtu.be/e1lgE8JgHtk

Bei all diesen Berechnungen wurden alle Strafzahlungen, die der Staat unter dem Deckmantel "Kümmern um Gesundheit" verkauft: z.B. Rauchverbot

Das sind ja auch Strafen wegen Fehlverhaltens. Hier soll der normale Bürger mit all seinen Abgaben beschieben werden, wenn er sich an alle Regeln hält.

Super Artikel! Und jetzt bitte als Ergänzung noch einen Artikel, der zeigt, wofür der Staat das ganze Geld dann ausgibt ;)

Grundsätzlich werden die genauen Staatsausgaben nicht veröffentlicht, weswegen man im Netz nichts wirklich drüber findet. Dann würde ja jedem klar werden, dass wir ca. 40% des gesamten Haushaltes für Zinsen für unser tolles Papiergeld ausgeben. Wenn jemand die Extakten Staatsausgaben kennt, dann sendet das bitte zu, dann machen wir gerne einen Artikel über die Steuerverschwendung.

Es gibt doch dafür den transparenten Bundeshaushalt: http://bund.offenerhaushalt.de/

http://www.bundesfinanzministerium.de/bundeshaushalt2012/html/ep00.html

Danke, ist ja schön detailiert. Danke für den Link.

Ich möchte nur Anmerken, hätte man einen Akademiker mit z. B. 4000,- € brutto Angesetzt, so wäre die Quote noch viel schlimmer... Danke für diese Aufklärung!!! Die Menschen sind eigentlich nicht dumm. Sie sind halt manipuliert und nicht Aufgeklärt.

Wir wollten hier eine Brutto-Nettorechnung nutzen die der normalen Mittelschicht habwegs entspricht, wer verdient in Sachsen-Anhalt schon 4000 Brutto. Es sollt eine möglichst realistische Rechnung sein.

Ich bin mal gespannt wie lange mein Kommentar hier stehen bleibt. Ich finde solche "Partein der Vernunft" oder "Partei der Wahrheit" immer sehr interessant, denn sie liefern einfache Fragen auf hochkomplexe Themen und alle, selbst die Grundschulabgänger unter uns, fühlen sich nach solch einer Aufstellung als Illuminaten. Ich will hier überhaupt nicht sagen, dass Gelder anders und sinnvoller ausgegeben werden können oder unser System perfekt ist, aber eine so plumpe Auseinandersetzung, wie sie hier erfolgt, ist einfach unsachlich. Hat sich eigentlich irgend jemand mal die Berechnungstabelle kritisch hinterfragt? Oder hat jeder nur gesehen "2600€ OMG! nur 700€ bleiben= SKANDAL!" 1. "Der Staat kassiert also bis zu 70% unseres hart erarbeiteten Geldes. Das heißt, dass jemand wie Max fast das 4-fache verdienen könnte. " Geht bitte noch etwas mehr Polemik? Wenn keiner mehr Steuern zahlt, dann würde ich hier gerne wissen: - Mit welcher, wenn nicht vom Staat finanzierten Ausbildung verdient Max dann sein Geld. (Die Unis und Schulen werden über Steuern finanziert). - Auf welchen Straßen fährt Max zur Arbeit, wenn sie nicht durch Steuern finanziert werden? - Wer pflegt Max, wenn er krank wird? - Welche Polizei beschützt ihn? - Wer löscht sein Haus, wenn es brennt? Die Liste ist unendlich. Steuern erfüllen einen Sinn in dieser Gesellschaft und so eine grundlegende Verteuflung wie hier ist unsachlich und einfach nur peinlich. Vielen scheint hier auch nicht bewusst zu sein, dass Steuern auch "steuern" sollen. Sie sollen den Konsum in eine bestimmte Richtung lenken. Wenn man Auto fährt verschmutzt man die Luft (öffentliches Gut), was anderen Leuten schadet. In der Fachsprache spricht man von "externen Effekten" Deshalb ist es wichtig das Gut so stark zu besteuern, denn niemand will hier wohl bestreiten, dass wir eine unerträgliche Luft in den Städten hätten, wenn Benzin nur seine Grenzkosten als Preis hätte, oder? 2. Ich will jetzt mal grundlegend nicht über die Art und Weise reden, wie die Zahlen in der Tabelle zustande gekommen sind. Gehen wir mal davon aus, dass sie stimmen. Interessant ist hier vor allem der Posten zwischen Bruttomonatsgehalt und Nettoauszahlung. Rentenbeitrag, Krankenkassenbeiträge, Pflege- und Arbeitslosenversicherung werden hier mit ca. 420€ aufgelistet. Es wird hier so getan, als würde man keinerlei Gegenleistung dafür bekommen. Jeder halbwegs "vernünftige" Mensch sollte erkennen, dass das falsch ist. Wird man krank kommt die Krankenkasse dafür auf. Wird man arbeitslos erhält man Unterstützung vom Staat. Mit Renten- und Pflegeversicherung ist es das gleiche. Also kann man die 420€ wohl kaum als abgeschriebenes Kapital beschreiben, "das der Staat sich krallt". Ich will denjenigen sehen, der eine OP, eine MRT oder eine Organtransplantation mal eben so aus eigener Tasche bezahlt. 3. Der Berufsgenossenschaftsanteil. Ähnlich wie in 2. "Beschäftigte, die einen Arbeitsunfall erlitten haben oder an einer Berufskrankheit leiden, werden durch die Berufsgenossenschaften medizinisch, beruflich und sozial rehabilitiert. Darüber hinaus obliegt es den Berufsgenossenschaften, die Unfall- und Krankheitsfolgen durch Geldzahlungen finanziell auszugleichen." Ich weiß Wikipedia ist nicht wissenschaftlich, aber ich denke darüber kann man hier hinweg sehen. Also auch hier gibt es eine Gegenleistung für die Beiträge die abgeführt werden. 4. Mir ist ein völliges Rätsel wie man unten auf 85€ Abschlag für die Geldmengenzunahme kommen kann?! Wir haben ca. 2% Inflation PRO JAHR! Das sind ca. 0,166% pro MONAT! Ergo: 4,30€ Abschlag pro Monat. Welcher Dilettant hat eure lachhafte Berechnung dort bitte gemacht?! Wenn man das aufsummiert, kommt man auf ca. 620€, für die wir Anspruch auf Gegenleistung im Fall des Falles haben. Dazu kommen noch die ca. 80€ aus euer dilettantischen Berechnung der Inflation. Also kommen wir am Ende auf ca. 700€, denen eine geldwerte Gegenleistung gegenüber steht. Wäre das nicht der Fall müsste man sich privat krankenversichern, noch mehr private Altersvorsorge betreiben und selbst eine Pflegeversicherung abschließen. Alles in allem kommen wir ohne diesen Posten, die wir sonst privat finanzieren müssten, auf eine Staatsquote von ca. 46%. Das ist doch sehr weit weg von den "FAST 70%!!!(!)..." Für die ihr hier polemisch die Frage stellt "Was tut der Staat denn nur mit dem ganzen Geld?"

Dein Kommentar bleibt für immer hier stehen, ich zensiere hier gar nichts, damit das mal klar ist. Jetzt zum Inhalt. Es geht darum, dass der Staat per Gesetz dich zu diesen Abgaben zwingt, wir wollen das der Staat sich im die wesentlichen Aufgaben der inneren und äußeren Sicherheit kümmert, alles andere überlassen wir den Bürgern selbst bzw. der Kommune. Du sollst selbst entscheiden wie du dich versichern willst, das ist nich polemisch. Dein Beispiel mit der Polizei ist also schon abgedeckt, Feuerwehr und öffentliche Einrichtungen werden von der Kommune finanziert, welche wiederum per indirekter Steuer das Geld bekommen. Durch den Wettbewerb der Kommunen untereinander entsteht ein Preisgefälle (wie in jedem freien Markt). Noch Fragen?

Zunächst einmal beruht der Name der Partei auf einem Versprechen das der Parteigründer in einem Artikel abgegeben und mit Gründung eingelöst hat. Das der Name aus Sicht des Marketings nicht optimal gewählt ist, ist uns durchaus bekannt. Sämtliche Antworten die wir anbieten sind wissenschaftlich hinterlegt. Ebenso ist unsere Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themen keinesfalls plump. Diese Berechnung wurde mehrmals hinterfragt. Unter anderem waren darunter diverse Fachleute (Steuerprüfer u.Ä.) die die Berechnung nach Erläuterung für korrekt befunden haben. Zudem sei hier auch darauf hingewiesen dass dieser Artikel nur über die Ist-Situation aufklären soll. Nun zu Ihren „fachlichen“ Einwänden: Zunächst folge ich ihrer Annahme das niemand mehr Steuern zahlt, auch wenn diese Ansicht aus schierer Unwissenheit bezüglich unserer Forderungen resultiert. Wir stehen dafür dass die Menschen per direkter Demokratie in der Kommune selbst entscheiden welche Steuern erhoben werden und wofür diese eingesetzt werden sollen und die Aufgaben und Befugnisse des Bundes extrem, auf ein Minimum, beschränkt werden. Wenn keiner mehr Steuern zahlt, dann kann Max eine Ausbildung machen bei einem privaten Anbieter der neben neuen und modernen Lehrmethoden auch kleinere Klassen, erstklassiges Personal und Ausstattung bietet und dies (verglichen mit dem Steueraufwand pro Schüler) auch noch zum kleineren Preis anbieten kann da endlich effizient gelehrt werden kann da zum Beispiel der gesamte Bürokratieapparat hinter den Schulen wegfällt. Max kriegt also eine bessere Ausbildung und muss weniger dafür zahlen da er ja seine Steuern behalten kann. Selbstverständlich wird es auch teure und exklusive Anbieter geben, wenn Eltern für ihre Kinder eine exklusive Ausbildung wünschen, so steht es ihnen frei. Schulen die schlechte Ergebnisse hervorbringen gehen dann, mangels Kundschaft, Pleite und werden nicht wie heute durch Steuern am Leben erhalten. Max führe dann auf Straßen zur Arbeit die durch private Anbieter gebaut und instandgehalten werden. Dafür müsste er dann eine Maut zahlen die im Vergleich zur Steuerlast gering wäre. Der Anbieter hätte aufgrund des Konkurrenzdrucks ein gesteigertes Interesse die Straße in gutem Zustand zu halten da er sonst Kunden verliert und Pleite geht. Im Krankheitsfalle wird Max von denselben Leuten gepflegt wie bisher auch. Nur das diese durch private Versicherer bezahlt werden. Diese privaten Versicherer werden die Behandlungsmethoden finanzieren die am Erfolgversprechendsten sind und nicht wie heute die Behandlungsverfahren die den Pharmakonzernen den höchsten Gewinn einbringen. Ein Privater Versicherer hat Interesse daran das Max gesund bleibt da er sonst Geld kostet. Staatlichen Versicherern ist das egal da im Falle erhöhter Kosten einfach die Steuern erhöht werden. Private Anbieter sind ohne Staat auch wesentlich kostengünstiger als die Finanzierung aus Steuermitteln. Also wieder bessere Leistung zum kleineren Preis. Max wird durch den Sicherheitsanbieter geschützt dem er sein Vertrauen schenkt und mit dem er einen Dienstleistungsvertrag eingeht. Auch dies wäre wieder kostengünstiger und effizienter als die Steuerfinanzierung für den staatlichen Monopolisten. Aber die PDV hatte nie vor die Polizei abzuschaffen. Auch der Brandschutz kann nach diesem Prinzip gelöst werden. Interessant ist jedoch das all diese Fälle die Sie hier aufgeführt haben und offensichtlich als am wichtigsten erachten, gerademal 16,9% Mehrwertsteuer (10% auf ALLE gehandelten Waren und Dienstleistungen) zur Finanzierung benötigen würden. Und macht in obiger Berechnung gerademal eine Gesamtsteuerlast von 15,21% aus. Für welche, für Sie wichtige Leistungen sollen also die übrigen 60% Steuerlast ausgegeben werden und warum wollen Sie alle ihre Mitmenschen zwingen diese zu bezahlen? Warum sollen die Menschen nicht selbst entscheiden was sie mit ihrem Geld tun und lassen? Steuern sind nix anderes als Raub. Wenn Sie die Steuern nicht zahlen müssen Sie damit rechnen dass Sie verhaftet und in Zwangshaft genommen werden während ihr hart erarbeitetes Eigentum gepfändet wird. Würde dies nicht der Staat sondern eine Privatperson versuchen, so würden Sie vollkommen zu Recht die Polizei rufen. Den Konsum in eine Richtung zu lenken ist schlicht Zwang. Würde eine Privatperson versuchen sie durch Raub und Erpressung am Kauf eines Produktes zu hindern nur weil diese meint dadurch etwas vermeintlich Gutes zu tun, würden Sie auch zu Recht die Polizei rufen. Wenn wir uns Länder anschauen in denen Benzin kaum besteuert wird, so entdecken wir da übrigens keine übermäßige Verschmutzung oder sonstige Schäden. Was wir dort aber entdecken ist eine höhere Beschäftigung im Bereich der Beförderung und einen höheren Wohlstand. Es wird übrigens an keiner Stelle bestritten dass man für die zwangsweise entrichteten Beiträge eine Leistung erhält. (Wobei man durchaus bezweifeln kann das in 20 Jahren noch die staatliche Rente fließt.) Jedoch ist diese Leistung erwiesenermaßen nicht konkurrenzfähig gegenüber privaten Anbietern. Ansonsten hätte der Staat es nicht nötig die Zahlung per Gesetz unter Androhung von Gewalt zu erzwingen. Wir sind der Meinung das die Menschen selbst darüber entscheiden sollten, ob und vor allem bei wem sie sich für welche Leistung zu welchen Konditionen versichern. Für 420€ kann man sich ohne Staat schon sehr luxuriös vollumfänglich versichern und hätte sogar noch ordentlich was übrig. Die Berufsgenossenschaften sind staatlich erzwungene Monopolisten, und so sehen die Preise und die Leistungen auch aus. Man bekommt für weniger Geld locker die gleiche Leistung(um die dann auch nicht rumgedruckst wird). Wenn der Staat die Berufsgenossenschaften nicht zum Monopolisten ernannt hätte. Ob sich jemand versichert oder nicht sollte diesem Menschen aber trotzdem freistehen. Jemand mit einem Bürojob wird sich vielleicht die Notwendigkeit überlegen, ein Fleischer oder Bauarbeiter wird sich sicherlich schon aus gesundem Menschenverstand versichern. Die Entscheidung liegt jedoch bei Ihm und nicht beim Staat. Nun zur Inflation. Die offizielle Inflation ist genauso geschönt wie die Arbeitslosenzahlen. Nur sind die wahren Zahlen wesentlich besser verschleiert. (Wie unten im Artikel erläutert) Die Inflation und der Verbraucherpreisindex, der uns als Inflation verkauft wird, sind 2 vollkommen verschiedene Sachen. Der Verbraucherpreisindex kann die Inflation nicht wiedergeben da die Produktivitätssteigerungen nicht einbezogen werden. Beispielsweise findet sich im Warenkorb des Verbraucherpreisindex auch ein Computer. Das der Computer aufgrund der Produktivitätssteigerung aller paar Monate billiger wird und der Preis pro GB oder GHz permanent sinkt. Das verzerrt die Berechnung einer Inflation, ist aber für den Verbraucherpreisindex OK. Die 2% sind der Verbraucherpreisindex. Die Inflation lässt sich nicht mehr ermitteln. Daher bleiben wir bei den Daten von 2006 auch wenn man ohne Weiteres davon ausgehen kann, das aufgrund der umfangreichen Kreditvergaben durch die EZB dieser Wert schon übertroffen wurde. Die PDV steht übrigens nicht dafür alle Steuern ersatzlos abzuschaffen. Für die hoheitlichen Aufgaben des Bundes soll eine Mehrwertsteuer von 5% auf alle gehandelten Waren und Dienstleistungen erhoben werden. Diese reicht aus um sämtliche Aufgaben der inneren und äußeren Sicherheit zu finanzieren. (Bspw: Polizei, Feuerwehr, Militär, Grenzschutz usw usw). Alles darüber hinaus wird von den Bürgern per direkter Demokratie in der Kommune für die Kommune verwendungsbezogen entschieden. Hätten Sie sich die Mühe gemacht unser Programm mal zu lesen bevor Sie hier beleidigend tätig wurden, hätte ich mir hier viel Zeit sparen können. Ich habe im Zuge der Beantwortung über Ihre Beleidigungen hinweggesehen. Sollten Sie sich jedoch nochmal in dieser Art und Weise äußern, werden Ihre sämtlichen Kommentare sofort gelöscht und Sie werden gesperrt. Sollten Sie es zu arg übertreiben behalten wir uns vor den Rechtsweg zu beschreiten. Eine weitere Warnung dazu wird es nicht geben. Sollten Sie weitere Fragen zu einem Leben ohne Staat haben, so bitte ich Sie diese auf der Webseite www.freiwilligfrei.de zu stellen und sich (vorab) mit dem Konzept des Voluntarismus auseinanderzusetzen.

Oha. Kommentare werden erst durch die Administratoren geprüft. Ich bin gespannt, ob ihr so vernünftig seid und auch kritische Stimmen veröffentlicht oder ob hier die von euch so hoch gehaltene Freiheit (ich denke mal damit ist auch Meiungsfreiheit gemeint) mit den Füßen getreten wird, sobald sie nicht mehr mit euren Zielen und Ansichten konform ist.

Seiten

Neuen Kommentar schreiben

1 + 0 =
Solve this simple math problem and enter the result. E.g. for 1+3, enter 4.